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Der General-Diko » Gedichte

Archiv für die Kategorie ‘Gedichte’

Gedichtsvielfalt

Sonntag, 19. Oktober 2008

Die Inventur

Tausende von kleinen Geschäftsleuten sitzen über ihrer Jahresinventur.

Sie verzweifelt jammert, klagen: “Schon wieder sehen wir vom Gewinn keine Spur.

Mit riesen Schritten läuft ab unsere Geschäftsuhr.”

Ihn der Existenzüberlebenskampf so richtig vor Schreck in die Knochen fuhr.

“Ja, dann solln uns doch mit erhöhten Preisen,

wieder einmal die Kunden retten.”

Aber diese liegen selber ausgeflöht

auf kalten, seinharten Betten.

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Zwei Streithähne

Zwei Sperlinge spielten in einer Pfütze,

der eine beschmutze dem anderen seine Mütze.

Gerieten darüber in einen heftigen Streit,

waren zum entschlossenen Verteidigungskampf bereit.

Ein vom Himmel stürzender Bussard

dazwischen schreit.

Blutig zerfleddert er von beiden ihr

Federkleid.

——————————————————-

Das Geheimnis

Auf dem einsamen See

schwamm die rosa gefärbte Seerose.

In ihrer Nähe saß ein

einsamer Angler, er trug eine kurze Hose.

Er warf den Blinker weit

ins Wasser hinein.

Warten wir es doch mal ab,

was wird´s wohl diesmal sein?

An der Angelrute verspürte er einen Ruck,

aus der Flasche nahm er einen kräftigen Schluck.

Er zog und zog und zog.

Die Erregung in ihm wo und wog und wog.

Was wird bloß gleich geschehen,

er wird es ja bald sehen.

Stand im Schilfgürtel

bis zu den Zehen.

Er find vor Ungeduld an

zu fluchen,

den Kescher, das Fischmesser schnell herauszusuchen.

In der Hektik kippten um, der Kaffee und der Kuchen.

Dann tauchte er,

barg zu seiner Überraschung

eine alte, eisenbeschlagene Kiste,

beim Öffnen er vor Neugierde schwitzte.

Taumelte hoch vor Freude:

“Ich Glückspilz, bin es heute, heute!”

Hielt in den Händen Goldmünzen, Geschmeide.

“Wo versteck ich´s, wo ist eine sichere Bleibe?”

Auf dem Sterbebett vertraute

er seinem Sohn das Geheimnis an.

Mit niemanden darüber sprach er,

denn er war ja nun ein gemachter Mann.

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Gewesen

Wir Menschen sind keine vergängliche, stoffliche

Wesen

Nur ganz kurz zu Besuch auf der Erde

gewesen

Hoffentlich kann die Nachwelt an den Lebenstatet der Einzelnen

genesen.

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Das Schicksal

Hatte je einer die Wahl, mit so einen schweren Schicksal

sie sitzen om modernen Speisesaal

groß ist ihre charakterliche Anzahl

sie kommen von weiten

viele am Tisch nur noch schweigen

einige mit dem Finger auf die Anderen, nur nicht auf sich selber

zeigen,

können sie sich untereinander überhaupt leiden,

jeder trägt genug in seiner eigen Leiden

wären manche zum Arzt gegangen bei Zeiten

könnten dann auf einen weißen Schimmel reiten

die schönste Musik zum Tanze fröhlich geigen

den Menschen eine große Freude bereiten

oder einfach und nicht kompliziert entkleiden

durch ihre liederliche Lebensführung ins eigene Fleisch schneiden

sie lassen sich durch nichts belehren, erweichen

verstanden nie eine Warnung und ein Zeichen

gerieten unter die Räders Speichen

sind am Ende gestorben, vergangen, befinden sich dann unter ihres

Gleichen

sie fragten immer wieder

warum verursacht das Schicksal so eine Qual

die im innersten so denken groß ist ihre Zahl.

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Bewegt

Was hat ein Mensch in seinen Leben wirklich

bewegt,

oder nur sein klein geistiges Denken

gepflegt,

bis in seiner inneren

In Kauf nehmen!

Freitag, 17. Oktober 2008

Ich befand mich im Winter 2007 in Balderschwang im Einsatz. Dort lernte ich eine junge Frau achten, schätzen und schloss sie in mein Herz ein. Ihr zur Anerkennung und Ehre veröffentliche ich folgendes Gedicht.

In Kauf nehmen

-für Beate Heyne-

Wir beide nehmen für einander viel in Kauf,

aber zum richtigen Zeitpunkt verbindet sich unser Lebenslauf.

Wir sind stark und werden die Trennung überwinden,

um dann im gemeinsamen Glück

zueinander finden.

Ralf Hunger    Dichter

Die Fussleisten

Montag, 10. Dezember 2007

Welcome on my website!

Die Fussleisten

beginnt der Handwerker

Kraftvoll abzureißen.

Er findet dabei einen vergilbten,

alten, fleckigen, mehrseitigen Brief,

wie lange er in dem Versteck

schon schlief.

Beim Öffnen liest er die

andere Schrift

bemerkt, es seine Urgroßmutter betrifft.

Sieht die verfaßte Vergangenheit

an sich vorüber ziehn.

War denn früher alles besser,

es ihn nicht so erschien.

Mit Problemen, Sorgen, Nöten, Ängsten

kämpften die Menschen zu jeder Zeit.

Die guter Erinnerung ist´s letztendlich,

was von einen langen Leben übrig bleibt.

Wieder ein schönes Werk voller Aussage. Der Mensch erinnert sich im Leben eigentlich nur an das Schöne, das Schlechte vergisst er meistens. Zum Glück richtete es die weise Natur so ein.

Dieses Gedicht unterliegt den strengen Gesetzen des Urheberrechtes. Es darf ohne meine Zustimmung nicht kopiert, weiterverarbeitet oder in elektronische Datensysteme erfaßt und gespeichert werden.

Lesebriefe an Ralf Hunger, 04808 Wurzen Postfach 1302

Ralf Hunger, Herausgeber, Gründer, Chefredakteur der Onlinezeitung der General-Diko

Die Eitelkeit

Montag, 24. September 2007

Der Dichter Ralf Hunger besitzt Hochachtung vor Frauen, aber in seinem Leben gab es auch Momente, wo er die Eitelkeit von Frauen bemerkte.

Eitelkeit

Eine junge Frau sah sich in Ihrer arroganten Art und Weise als gute Fee.

Sie verging wie der tauende Schnee.
Aus ihrer Sicht der Dinge war sie keine Verkehrte, verwandelte sich in Erde.
Was zählten in ihrem Leben für Werte?

Lesebriefe bitte an:
Ralf Hunger 04808 Wurzen Postfach 13 02

Ralf Hunger
Gründer, Herrausgeber, Chefredakteur der Online-Zeitung “Der General-DiKo

Zweisamkeit

Montag, 03. September 2007

Zweisamkeit

Das Abendrot senkt sich im Zimmer herein,

wir beide sitzen in unserer Zweisamkeit

beim gemütlichen Kerzenschein.

Ich streichle voller Gefühl Deine pfirsichzarte Haut,

um uns und in uns ist es gar nicht laut.

Mich trifft Dein warmer zärtlicher Blick,

in meinem Herzen verspür ich so viel Liebesglück.

Auf einmal wird es in unseren Seelen ganz still,

jeder weiß, was der Andere von einem will.

Wir verschmelzen in unserer festen Einigkeit,

es ist die schönste gemeinsame Lebenszeit.

Egal wer von uns beiden zu erst geht,

dieses ergreifende Gefühl bis in alle Ewigkeit besteht.

Die wahre echte Liebe zwischen Mann und Frau ist unzerstörbar. Sie überlebt, überdauert alle Zeitumstände.

Leserbriefe an: Ralf Hunger; 04808 Wurzen; Postfach: 1302

Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online-Zeitung der General-Diko

Der Rat

Samstag, 25. August 2007

Wäre es denn im Leben nicht manchmal wünschenswert, wenn ein Mensch einen vertrauensvollen Rat annimmt?

Der Rat

Ein kluger Mensch sollte annehmen

einen vertrauensvollen, gut gemeinten Rat

ihn sofort umsetzen in die lebendige Tat

denn dann bewegt sich in die richtige Richtung sein zukünftiges

L E B E N S R A D !

Durch diese vernünftige Handlungsweise, wird der Mensch vor vielen Problemen bewahrt.

Leserbriefe an: Ralf Hunger; 04808 Wurzen; Postfach: 1302

Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online Zeitung der General-Diko

Am eigenen Leib erfahren

Sonntag, 12. August 2007

Am eigenen Leib erfahren

Gerät die Welt aus den Fugen

sagten es nicht schon vorher die Klugen?

Die Wenigsten auf sie gehört

die Meisten saßen vor dem Fernseher

wo sie niemand stört.

Plötzlich bekommen sie durch das Fernsehen

die Wahrheit zu sehn.

Können sie denn die Zusammenhänge erkennen, verstehen?

Oder sagen sie zu sich egal wie es wird

wir werden mal in aller Ruhe weiter sehn.

Ein Mensch sitzt zum Mittag

und ißt aus vollem Halse

plötzlich sieht er auf sich zurasen

eine Feuerwalze.

Er kann dem Inferno gerade noch so entrinnen

beginnt sich in diesem Augenblick

auf die Vorhersagen zu entsinnen.

Er muss noch einmal von Neuem beginnen.

Eine Familie sitzt auf der Terrasse

ein jeder hält in der Hand eine Kaffeetasse.

Sie sprechen über dies und das.

Heinz ruft: “Hört, hört!

Die Anderen rufen: “Was, was!”.

In Sekunden wird der Garten durchgeflutet

was ihn die Natur wieder zumutet.

Die Betroffenen sahen das Leben mit ganz anderen Augen

die Vorhersagen werden sie voll und ganz glauben

oder soll Ihnen die Natur wieder die Nerven rauben?

Hat sich der Mensch schon an all das gewöhnt

oder wird er von der Natur in die Pflicht genommen

daß er dafür noch Jahrzehnte lang löhnt.

Die Menschheit beginnt weltweit unter den Naturkatastrophen heftig zu stöhnen

sie muss ihr Besitzdenken gegnüber der Natur

endlich aufgeben, abgewöhnen.

Wir sind nur ein kleiner Teil der Natur

wenn wir das nicht begreifen, verliert sich auf Erden

eines Tages die menschliche Spur.

Schaut alle auf die ablaufende Uhr!

Sind wir denn so wichtig, wie wir uns immer selber alle nehmen

das was wir der Natur antun,

sollten wir uns dafür nicht schämen?

Leserbriefe an: Ralf Hunger; 04808 Wurzen; Postfach: 1302

Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online Zeitung der General-Diko

Die Möwen

Samstag, 28. Juli 2007

Nach einem sehr anstrengenden Arbeitstag, ging ich am 28.Juli 07 noch einmal ans Meer. Dabei beobachtete ich in Gedanken versunken, Möwen bei ihren Flugkünsten. Folgendes Werk entstand daraus.

Die Möwen

Die Möwen

besitzen ein riesengroßes Vermögen

denn sie sind so was von frei, ja frei.

Unsere menschlichen Sorgen

sind ihnen vollkommen

einerlei, einerlei.

Ich befasse mich schon seit längerem mit unserer Tierwelt und erkannte, dass die Tiere über sehr viel instinktielle Eingaben verfügen, wo wir als doch so kluge Menschen nicht mitkommen. Aus diesen und noch anderen Gründen, sollten wir der gesamten Tierwelt unseren Respekt und Achtung entgegen bringen. Was wäre unsere Erde ohne die Vielfältigkeit der Tierwelt zu Luft, zu Land und zu Wasser? Eine einzige Wüste.

Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online-Zeitung der General-Diko

Leserbriefe bitte an: Ralf Hunger; 04808 Wurzen; Postfach: 1302

Lernen

Sonntag, 22. Juli 2007

Lernen

Du sollst in der Schulzeit und danach

für Dich und Deine Zukunft

lernen, lernen, lernen.

Nur so kannst Du in Deinem Leben

greifen nach den

Sternen, Sternen, Sternen.

Wissen, Weiterbildung sind im ganzen Leben unverzichtbar, so was von wichtig. Wer es begreift, sich daran hält, kommt weiter. Wer da überheblicherweise meint er hat es überhaupt nicht nötig, bekommt die Folgen in seinem Leben deutlich zu spüren und bleibt auf der Strecke. Dies ist meine persönliche Lebenserfahrung. Vor allem meinen jugendlichen Lesekreis möchte ich dazu ermutigen die Schule ernst zu nehmen, denn es geht schließlich um Eure Zukunft. Ihr wollt es doch bestimmt im Leben zu etwas bringen.

Leserbriefe an: Ralf Hunger, 04808 Wurzen, Postfach: 1302

Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online-Zeitung der General-Diko

Heimat

Dienstag, 10. Juli 2007

Mein ganzes Arbeitsleben befind ich mich, was die Arbeitswelt anbelangt, weit weg von der Heimat in der Fremde. Zur Zeit arbeite ich auf einer Nordseeinsel. Am 26.06.07 meldete sich eine Gruppe an. Meine Chefin rief zu mir: “Herr Hunger, kommen Sie einmal bitte schnell in den Gastraum!”. Ich traute meinen Augen kaum, mir verschlug es die Sprache, vor mir standen 25 Wurzener, welche sich extra auf den Weg zu mir begaben, um mich zu sehen. Am 10.07.07 war die Volkssolidarität Hohburg und Wurzener bei uns mit 50 Gästen zum Mittagessen. Vorher wurde von unserem Pressephotographen ein Gruppenphoto gemacht. Das anschließende Beisammensein verlief in einer herzlich, gelösten Atmosphäre. Der Dichter Ralf Hunger trug einige seiner Werke vor, was beim Publikum großen Anklang fand. Das Reisebüro Wahl aus Wurzen organisierte die Fahrten. Ich möchte mich bei allen noch einmal recht herzlich für die netten Stunden bedanken. Widmung des Gedichtes für meine Hohburger und Wurzener.

Heimat

Heimat, Du bist mein treuer Begleiter

in meinen Gedanken

Heimat, dadurch gibt es bei mir kein Wanken

Heimat, Du stehst jetzt in der lebendigen

Menschlichkeit vor mir

Heimat, ich liebe, achte Dich und danke Dir!

Wer genauso wie ich seine Heimat über einen längeren Zeitraum vermisst, wird dieses Werk innerlichst vom ganzen Herzen begreifen.

Leserbriefe an: Ralf Hunger; 04808 Wurzen; Postfach: 1302

Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online Zeitung der General-Diko

Homepage: Stad Wurzen: www.wurzen.de

Homepage: Gemeinde Hohburg: www.hohburg.de