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Der General-Diko » 2007» Mai

Archiv für Mai 2007

Gesellschaft der Freunde des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches e.V.

Donnerstag, 31. Mai 2007

Liebe Freunde der Parklandschaft,

mein Bruder wohnt in Dessau. Beim Besuch unternahmen wir sehr viel im Wörlitzer-Park. Bei diesem geistig, intensiven Spaziergängen inspirierte mich die Fauna und Flora der herrlichen überaus gepflegten Parklandschaft. Dabei sind von mir Gedichte entstanden. In mir reifte der Gedanke, dieses Weltkulturerbe zu unterstützen. Seit Jahren bin ich Mitglied bei den Freunden des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches. Ich kann es jeden in Deutschland ans Herz legen, sich der gestalterichen Landschaft des Wörlitzer-Parkes einmal frei hinzugeben, Kraft zu tanken, nach zudenken, die Schönheit der gesamten Natur seelich zu fühlen und spüren. Sich als Mensch in dieser Umgebung wohl zu fühlen.

Der weiteste Weg lohnt sich auf alle Fälle, um einmal die Pracht der Schlösser und der gesamten Parkanlage zu erleben.

Kontakt zu meinen Freunden:

http://www.gartenreich.info/

Schloss Wörlitz; 06786 Wörlitz/Germany
Tel. (03 49 05) 3 08 70
Fax (03 49 05) 3 08 71

info@gartenreich.info

Ralf Hunger Dichter

Joachim-Ringelnatz-Verein(e.V.) ; Wurzen

Sonntag, 27. Mai 2007

Liebe Kunst-Interessierte,

ich freue mich sehr, daß ich Ende Mai in den Joachim-Ringelnatz-Verein e.V. Wurzen aufgenommen worden bin. Der bekannte Dichter ist ein Sohn unserer Stadt. Ich kann mir vorstellen, daß viele Ringelnatz-Interessierte in Deutschland eine Heimstadt in unserem Verein finden. Dies bezüglich möchte ich aus freien Stücken heraus die Homepage des Vereins in meiner Zeitung veröffentlichen.

Homepage: www.ringelnatz-verein.de

Die Adresse lautet: An den Joachim-Ringelnatz-Verein Wurzen e.V. ; 04808 Wurzen ; Domgasse 2 ; Tel. 03425/926653

Die Kunst und die Kultur sind ein hohes Gut in unserer Gesellschaft. über rege uneigennützige Unterstützung unserer Arbeit möchte ich Ihnen jetzt schon meinen Dank aussprechen.

Ralf Hunger Dichter

Heimatstadt-Wurzen

Donnerstag, 24. Mai 2007

Ich bin in meiner Heimatstadt Wurzen geboren, am 31.5.56, Donnerstag 00:15Uhr, Crostigal 38, durch eine Hausgeburt. Ein paar Häuser weiter kam der bekannte Dichter Ringelnatz zur Welt. In Wurzen verbrachte ich sehr schöne Jahre und wenn ich von meinen Einsätzen als der dichtende Koch aus der Fremde zurückkehre, fühle ich mich in meiner Heimatstadt und dem Muldental sehr wohl.

Wurzen entwickelte sich nach der Wende zu einem wahren Schmuckstück, wobei unser Oberbürgermeister Dr. Schmidt federführend an der Gestaltung mitwirkte.

Ein Besuch in Wurzen lohnt sich sicherlich und hinterlässt bei Ihnen nachhaltige, bleibende Eindrücke.

Ralf Hunger Dichter

Wurzen

Mein geliebtes Wurzen

von weiten sieht der Reisende deine vielen Türme

du erlebtest in deiner über tausendjährigen Geschichte

viele Gesellschaftsstürme.

Es gab in deiner langen Periode

ein Oben und Unten

immer wieder eine Lösung

durch die fortschritlichen, denkenden Bürger

zu deinem Wohle gefunden

Aus der Vogelperspektive

bist du eingebunden

von der Mulde und der herrlichen Gartenlandschaft

in dieser wunderbaren Umgebung

holen sich die Menschen die Kraft

denn so wird deine Zukunft geschafft.

Ralf Hunger  Dichter

Leserbriefe und Kommentare können Sie an mein Postfach senden.

04808 Wurzen, Postfach: 1302

Tiergeschichte-Die Amseldusche

Mittwoch, 23. Mai 2007

Meiner geliebten Großmutter, Anna Hunger, verdankte ich sehr viel. Folgende Tiergeschichte erlebte sie und diese wahre Begebenheit, berichtete mir meine Großmutter.

Wir bauten in unserem großen Garten, welche an der Mulde zu Wurzen liegt, sehr viel an. In den heißen Sommermonaten goß Großmutter zeitig früh und spät abends, damit uns die wertvolle Ernte nicht vertrocknete. Nun erzählte sie mir, dabei trug sich folgendes zu. Eines Tages, als sie wieder früh goß, lief eine Amsel vor dem Wasserstrahl hin und her, stelle sich dann unter diesen und duschte sich. Immer wenn Großmutter mit dem Schlauch weiter rückte, huschte die Amsel unter den Wasserstrahl zum Baden. So ging es eine geraume Zeit, bis die Amsel sich tirilierend verabschiedete und davon flog.

Am nächsten Tag zog meine Großmutter in der Laube sich um, trat vor die Tür und traute ihren Augen kaum.

Vor ihr stand die Amsel, begrüßte sie zwitschernd und trippelte gerade auf diese Stelle zu, wo der Wasserschlauchanschluß lag. Beim Trippeln, blickte die Amsel oft zur Gromutter zurück, als wollte sie sagen: “Bitte, bitte, ich möchte gerne trinken und duschen! Beeile dich mal!”.

Diesmal legte Großmutter einen großen Stein neben der Wasserstelle hin und befestigte den Schlauch darüber, so daß der Wasserstrahl von oben herab, zu Boden plätscherte.

Die Amsel bewegte sich erneut unter den Wasserfall und genoß sichtlich vergnügt die Abkühlung. Dieser Vorgang wiederholte sich nun täglich, bis die Amsel auf und davon flog und eine längere Zeit nicht mehr zum Baden, Duschen und Trinken erschien.

Ein jeder mitfühlende Mensch kann sich ja vorstellen, unsere Großmutter war darüber sehr betrübt und traurig.

Ungefähr eine Woche später, Großmutter war gerade in ihrer Gartenarbeit vertieft, hörte sie direkt über ihren Kopf ein Zwitschern. Sie hob diesen, blickte zum Himmel und sah einen Vogelschwarm. Allen voran die Amsel, die sie so sehr vermisste. Nun setzte die ganze Schar zum Sinkflug zur Wasseranschlußstelle an. Großmutter lies sich nicht zweimal bitten und öffnete den Hahn.

So bald ein Vogel vom Duschen wegflog, der Platz frei wurde, begab sich schon der Nächste darunter. Es war ein munteres Kommen und Gehen. So ging es eine ganze Weile hin und her. Großmutter verteilte dann noch zerbröselte Kekse zwischen den Vögeln, welche diese mit voller Dankbarkeit annahmen.

An dem Abend saß die Amsel auf der höchten Spitze unserer Blautanne und jubilierte ihr schönstes Lied, so dass die Gartennachbarn an den Zaun traten und Großmutter fragten: “Frau Hunger! Was singt die Amsel bloß so wunderschön und herrlich, wodurch verdienen sie so etwas?”.

“Man tut halt, was man kann!”, sprach sie, setzte sich in ihren Liegestuhl, schloß die Augen und lauschte freudig lächelnd weiter.

Ein sinnerfüllter Tag neigte sich dem Ende entgegen.

Unsere Großmutter erlebte den 1. und 2. Weltkrieg, die harten schweren Nachkriegsjahre, den Wiederaufbau. Sie war ein mutiger und gütiger Mensch, der seine innersten harten Erinnerungen niemals der Öffentlichkeit spüren ließ, sondern jeden Tag mit guter Laune und Optimismus die Tagesaufgaben löste.

Ich liebe meine Großmutter noch heute über alles und wünsche mir, daß viele Zeitgenossen genauso positiv handeln würden.

Ralf Hunger Dichter

Über Leserbriefe und Kommentare zu der von mir veröffentlichte Tiergeschichte, würden sich bestimmt auch andere Leser freuen.

04808 Wurzen, Postfach: 1302

Der Apfel und die Birne

Sonntag, 20. Mai 2007

Der Apfel und die Birne

Der Apfel und die Birne

in ihrer Eitelkeit beide fürchterlich stritten.

“Birne! Warum bloß, muß ich Dich

um alles dreimal bitten?”

Es ertönte des Gärtners Pfiff.

“Ruhe!” Er sich die Streithähne griff.

Er zerkochte sie zu Mus.

“Schluß, aus und vorbei,

mit Euch beiden mach ich

nicht mehr viel RUß!”

Ralf Hunger Dichter

Vertan und Gefunden

Sonntag, 20. Mai 2007

Ich liebe Dich!

Fühlst, spürst denn es nicht?

Doch, doch!, erregt sie spricht.

Bin doch verheiratet, in festen Händen!

Kann die Beziehung nicht ohne weiteres beenden!

Wir müssen das Gespräch auf etwas anderes lenken!

Ihre Ehe zerbrach kurz darauf,

aus einem wichtigen Grunde.

Der Dorftratsch machte schleunigst die Runde.

Einsam, verlassen saß sie im Haus Stunde um Stunde.

An den Verehrer dachte sie auf einmal in jeder Sekunde.

Beim Einkaufen sah sie ihn strahlend, lachend

mit einer attraktiven Frau gehen.

Ihre Entscheidung von damals konnte sie nicht mehr verstehen.

Er rief über die Straße: “Bleib bitte stehen”.

Die rassige Schwester verabschiedete sich.

Sie fiel ihm um den Hals.

“VERZEIH!”, rief sie,

“Ich liebe Dich!”.

Ralf Hunger Dichter

Wer schon einmal etwas ähnliches in seinem Leben erlebte,

kann dies mir in einem Leserbrief mitteilen, Danke.

04808 Wurzen, Postfach 1302

Der Gimpel

Sonntag, 13. Mai 2007

Der Gimpel

Auf dem bunten, flatternden Wimpel

sitzt ein kleiner posierlicher Gimpel

stolz er seine Umgebung anschaut

begreift mehr als ein Mensch

sagt’s nur nicht laut

Ralf Hunger Dichter

Die Tauben

Sonntag, 13. Mai 2007

Die Tauben

Sie gurren, achten, lieben sich

die wunderschönen Tauben

Der Betrachter kann’s kaum glauben

Denn sie besitzen den allernatürlichsten Instinkt

die menschliche Liebe hingegen

im Alltagstrott all zu oft hinkt

Ralf Hunger  Dichter

Ein starker Charakter

Sonntag, 13. Mai 2007

Ein starker Charakter

Er steht einsam, gedankenversunken am Meereswasser

besitzt endlich einmal keinen Aufpasser

seine Gedanken gehen weit über die Wogen hinweg

genießt die Ruhe am Fleck

möchte von hier gar nicht mehr weg

die Alltagskraft bekommt er aus der Natur

wie lange geht noch seine Lebensspur

möchte noch nicht jubeln im himmlischen Chor

für dich Nachwelt will er noch vieles vollbringen

Tag und Nacht er im inneren Kampf darum ringen

lässt sich durch keine Lebensschwierigkeiten bezwingen

Er durchschlägt mit seinen Worten

die durch die Gesellschaft angelegten, fesselnden Ketten

konnte dadurch viele Menschen aus ihrer Verzweifelung retten

Ralf Hunger Dichter

Univerumsgedankensplitter von Ralf Hunger

Montag, 07. Mai 2007

Als Beilage lag in einer Zeitschrift eine Computeranimation über unsere Galaxie, Milchstraße, wo unsere Erde in dieser gigantischen, für uns nicht vorstellbaren Sternenansammlung nur ein ganz,ganz kleiner,fast nicht sichtbarer Punkt ist. Auf der Rückseite wurde versucht, einmal das gesamte Univiersum nach unserem menschlichen Vorstellungsvermögen abzubilden. Da wurde mir einmal so richtig deutlich, wie unwichtig, nichtig, so verloren wir doch eigentlich sind. Wir liegen fast am Rande dieser Spirale. Folgendes möchte ich doch dazu bemerken. In welchem Raum befindet sich unser Universum? Was liegt dahinter? Ich erkenne aus der Animation unseres Universums eine klare Ordnung, ein durchdachtes System. Aber mir stellen sich noch ganz andere Fragen. Wer hat vor dem Urknall so viel Materie, Atome, Moleküle geschaffen, daß überhaupt erst einmal daraus Milliarden und aber Milliarden von Sternen, Galaxien entstehen konnten? Mit unserem begrenzten Verstand sagen wir zu uns: “Es ist Gott, der Schöpfer!”. Mag ja so sein. Aber wer erschuf dann Gott, den Schöpfer, der alles in seiner grenzenlosen Weisheit schuf? Oder schuf Gott sich selber? Woher nahm er die Materie? Also, für mich ist die alles entscheidene Frage: Woher kommt die Materie, ohne die kein einziger Stern existieren könnte? Bis jetzt konnte mir noch kein Mensch dies schlüssige Frage beantworten. Von vielen Menschen werde ich oft gefragt: “Herr Dichter! Sind wir allein im All?”. Selbstverständlich dachte ich darüber in meinem Leben oft nach und bin letzendlich zu der Erkenntnis vorgedrungen, daß es im Universum nur so von Intelligenz wimmelt. Es ist für mich nicht denkbar, daß wir in diesem riesigen Universum die einzigen Lebewesen sein könnten. Nun möchte ich meine Gedanken noch auf etwas anderes lenken. Unser Körper besteht aus den chemischen Stoffen, die auch im Universum vorkommen. Das Universum und wir bilden eine stoffliche Einheit. Dies ist schon einmal bemerkenswert, denn unser Körper, unser Denken ist im Grunde genommen mit einer gut funktionierenden chemischen Fabrik zu vergleichen. Alles läuft reibungslos ab. Das nennen wir dann Leben. Warum soll dies nicht auch im Universum funktionieren? Nur es entstehen eben daraus andere Lebensformen. Das heisst, mit anderen Worten, daß die Stoffe, die wir f+r tot halten, eigentlich leben, denn aus diesen Stoffen bestehen wir ja und sehen an uns selber und der ganzen belebten Natur, daß alles lebt. Auch wenn wir längst schon vergangen sein sollten, geht das Naturleben immer weiter, bis in einer für uns nicht begreifbaren Zeit durch das Erlöschen der Sonne alles Leben auf Erden für alle Zeit vergangen sein wird. Was da für Kräfte dahinterstehen, ist für den Menschen mit seinen begrenzten Verstand nicht begreifbar. Selbst, wenn wir mit unserem technischen Fortschritt noch das Unmögliche im Laufe der Zeit erreichen sollten, am Ende ist alles null und nichtig. Diese kolossale Vernichtung unseres Sonnensystems wird im Universum überhaupt nicht bemerkt, es geht weiter so wie bisher. Ich vergleiche es damit, wenn ein Mensch mit einem Hammer ein Sandkorn zerschlägt und dann ein paar Krümel wegbläst, fällt es gar keinem auf. Niemanden interessiert dieser Vorgang. Es ist so was von unwichtig. Genauso ist es mit uns im gesamten Universum. Ich möchte jetzt mit meinen Ausführungen enden, aber eine Fortsetzung darüber wird folgen. Wissenschaftler auf der Erde schaffen doch nur Wissen, was eigentlich schon vorhanden ist. Wer schuf das Wissen mit dem sich die Wissenschaftler befassen?

Dichter Ralf Hunger, 04808 Wurzen, Postfach 1302

Auch Leserbriefe, bitte an die obrige Adresse senden

Künstlername: Pamax Plaster

Das sind meine Gedankengänge zu den ureigensten Fragen des Universums mit dem ich mich schon seit meiner Kindheit beschäftige.