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Der General-Diko » 2007» Juni

Archiv für Juni 2007

Die gewonnene und doch verlorene Entscheidungsschlacht

Montag, 25. Juni 2007

Aus meinen über hunderten und aber hunderten verfassten Werken, fällt es mir immer wieder schwer das richtige Gedicht in meiner Zeitschrift zu veröffentlichen. Das nachfolgende Werk, büßt in seiner Aktualität selbst in hundert Jahren nichts ein. Um die Ausdruckskraft zu erhöhen, formulierte ich mit besonders harten Worten.

Zwei mächtige Könige konnten sich um ein großes fruchtbares Land, voller Bodenschätze nicht einigen.

Jeder der beiden rief voller Hass immer wieder: Es gehört seit Jahrhunderten schon den Meinigen!

Uneins verließen sie den prächtigen Spiegelsaal.

Lasst endlich die Waffen sprechen, uns bleibt keine andere Wahl!

Sie riefen schnell ihre hohen Feldmarschälle herbei,

die Zeit zum Verhandeln ist nun restlos und endgültig vorbei.

Bald erklingt das wilde, ungestüme, markerschütternde Schlachtenkampfgeschrei.

Die sehr lauten Trommeln und Fanfarenstöße erklingen,

bald wird die Entscheidungsschlacht beginnen.

Alte Lieder wir kriegsbegeistert singen.

Drauf und dran, nur ordentlich Mut,

mit Gottes Hilfe, wie der Feldprediger überzeugt sagt,

wird diesmal alles zu unseren Gunsten gut!

Die unterschiedlichsten prachtvollen bunten Uniformen und

Waffengattungen

waren von der entfernten Anhöhe sehr gut anzuschauen.

Es erfolgte für die verfeindeten Parteien

das unvorstellbare mörderische Grauen.

Der, stolze, kraftvolle Fahnenträger geht als aller erster todesmutig unter Marschmusik stetig voran.

Er in seiner Jugend doch so vieles kann.

Eine Pfeilspitze durchbohrte seine Lunge.

Er fiel!

Die geschmückte Truppenfahne sank schlaff auf sein weiches Knie.

Er blickt noch ein einziges Mal zum Himmelszelt:

Was ist bloß geworden aus dieser Welt?

Schuld an dem sinnlosen Krieg ist die Macht und das Geld.

Sein blühendes, vor sich liegendes, wertvolles Leben

gab er fürs Vaterland und seinen König hin.

Hat denn Krieg zu beginnen und zu führen,

einein echten, wahren Sinn?

Roß und Reiter und die Truppen rückten unaufhörlich gegeneinander an.

Aber tausende, Mann für Mann.

Jedes Teil meinte, daß es besser und siegreicher kämpfen kann.

Sie zogen die blanken Schwerter aus der Lederscheide,

wutentbrannt, laut brüllend stürmten die Landsknechte nach vorn,

so massakrierte sich Seite gegen Seite.

Ein furchtbarer Streitaxthieb

traf seinen Freund, den Schmied.

Von diesem er noch einhundert Taler kriegt!

Der Lanzenstich durchbohrt sein Herz,

er litt einen kurzen aber schlimmen Schmerz.

Den zufriedenen, glücklichen Familienvater

traf ein Dolchstoß mitten in den Leib,

lange nachzudenken, dafür gab es keine Zeit.

Er fiel rücklings ins taufrische duftende,

mit bunten Wiesenblumen übersäte Gras,

in diesem Moment er alles irdische und weltliche vergaß.

Aus seinem Mund rann hellrotes warmes Blut.

Seine zurückgelassene Frau mit sechs Kindern auf dem Bauernhof,

ihren König, die Generalität war sie außer sich vor Wut:

Wer, ja wer, erhält mir mein Hab und Gut?

Ein majestetischer Steinadler flog hoch oben,

die ganz Mächtigen sitzen sicher in ihren goldenen Roben.

Mit seinen scharfen Augen konnte er das furchtbare Gemetzel betrachten.

Kopfschüttelnd er das sinnlose Tun der Menschen nur verachten.

Der eine König hob voller Begeisterung den Arm.

Ein zufriedenes Gü¼cksgefühl durchrieselte seinen Darm.

Voller Freude, überglücklich über den errungenen Sieg,

endlich ist gewonnen unser großen, gerechter Krieg.

Ein schweres Erdbeben verwüstete in Sekunden

das reiche und fruchtbare eroberte Land.

Keiner der Parteien hatte jetzt noch

irgend etwas nutzbringendes in der Hand!

Alles war so wertlos, wie zwischend den Fingern zerrinnender Sand.

Dieses Gedicht von den zwei uneinigen, nur mit Waffen sprechenden Königen, könnte auch auf die heutige Zeit voll übertragen werden. Schauen wir auf unsere Vergangenheit und wir können sehen was sich an Kriegsgreuel abspielte und zur Zeit noch vonstatten geht. Ich finde das Gedicht

“Die gewonnene und doch verlorene Entscheidungsschlacht”

sollte jeden normalen Menschen zum Nachdenken anregen und er seine Betrachtungsweise zum Krieg und die Folgen neu überlegen.

Leserbriefe bitte an:

Ralf Hunger; 04808 Wurzen; Postfach 1302

Vielen Dank!

Ralf Hunger Dichter

Dankbarkeit im Alter

Sonntag, 10. Juni 2007

Dankbarkeit im Alter

Kannst du im Alter

Dankbarkeit von den Menschen

ERWARTEN

Nein, denn die aller meisten

schauen zu aller erst nach den

eigenen blühenden

GARTEN

Du darfst dann zum Schluss

nur noch hoffen und

WARTEN

WARTEN

WARTEN

WARTEN

Eine große Bitte an meine Leserschaft. Schauen Sie öfter bei unseren älteren Verwandten, Bekannten vorbei. Sie taten doch soviel uneigennütziges für Sie. Zeigen Sie dafür Dankbarkeit.

Denn Sie wissen nicht, wenn Sie einmal älter sind, wie es Ihnen ergeht!

Ralf Hunger Dichter

Leserbriefe an:

Postfach: 1302

04808 Wurzen

Der Felsen

Sonntag, 10. Juni 2007

Der Felsen

“Bin ein mächtiger, schwerer, starker Felsen,

keiner von Euch Schwächlingen kann mich wegwälzen.”

Wind, Hitze, Kälte, Wasser schlugen in ihn tiefe Kerben.

Jahrtausende lang begann er zu bröseln, zu sterben,

verwandelte sich zu verschiedenen Erden.

Der urgesunde Boden wurde gepflügt von den kraftvollen Pferden,

reichliche Ernten konnte der Mensch ererben.

Ralf Hunger Dichter

Der Urlaubstraum

Dienstag, 05. Juni 2007

Der Urlaubstraum

“Dieses Werk passt in die Urlaubszeit”

Sie liegt früh wach neben ihrem Mann,

sieht’s, er hat ja wieder nichts an.

Wenn er sich erkältet, ist sie mit der Pflege dran.

Hielten sich an den Händen.

Er schreckt auf, warum mußte sie seinen Schlaf beenden?

“Hör bitte, was ist Gritte?”

“Spürte, sah heute Nacht einen schönen Traum,

konnte mir die ganze Welt anschaun.

überflog Sri Lanka, Thailand, Afrika,

Amerika, Malediven und China!”

Er sprang auf, rief begeistert:

“Prima, Prima, Prima!

Ich wünsche mir, daß Du

auf Deinen träumerischen Reisen

noch viel wirst erleben,

denn dann brauche ich für

unseren Jahresurlaub

niemals mehr Geld auszugeben!

Mein Gedanke ist doch nicht zu verwegen?

Liebste, Du wirst mir bestimmt meine Worte vergeben”.

“Recht haste!

Denn ich bin doch das

Hausfrauenkochkünstlerischeküchenwunder.

Warum sollen wir beide verreisen?

Können doch auch zu Hause

auf das vortrefflichste speisen.”

Ralf Hunger Dichter