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Der General-Diko » 2007» Juli

Archiv für Juli 2007

Die Möwen

Samstag, 28. Juli 2007

Nach einem sehr anstrengenden Arbeitstag, ging ich am 28.Juli 07 noch einmal ans Meer. Dabei beobachtete ich in Gedanken versunken, Möwen bei ihren Flugkünsten. Folgendes Werk entstand daraus.

Die Möwen

Die Möwen

besitzen ein riesengroßes Vermögen

denn sie sind so was von frei, ja frei.

Unsere menschlichen Sorgen

sind ihnen vollkommen

einerlei, einerlei.

Ich befasse mich schon seit längerem mit unserer Tierwelt und erkannte, dass die Tiere über sehr viel instinktielle Eingaben verfügen, wo wir als doch so kluge Menschen nicht mitkommen. Aus diesen und noch anderen Gründen, sollten wir der gesamten Tierwelt unseren Respekt und Achtung entgegen bringen. Was wäre unsere Erde ohne die Vielfältigkeit der Tierwelt zu Luft, zu Land und zu Wasser? Eine einzige Wüste.

Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online-Zeitung der General-Diko

Leserbriefe bitte an: Ralf Hunger; 04808 Wurzen; Postfach: 1302

Lernen

Sonntag, 22. Juli 2007

Lernen

Du sollst in der Schulzeit und danach

für Dich und Deine Zukunft

lernen, lernen, lernen.

Nur so kannst Du in Deinem Leben

greifen nach den

Sternen, Sternen, Sternen.

Wissen, Weiterbildung sind im ganzen Leben unverzichtbar, so was von wichtig. Wer es begreift, sich daran hält, kommt weiter. Wer da überheblicherweise meint er hat es überhaupt nicht nötig, bekommt die Folgen in seinem Leben deutlich zu spüren und bleibt auf der Strecke. Dies ist meine persönliche Lebenserfahrung. Vor allem meinen jugendlichen Lesekreis möchte ich dazu ermutigen die Schule ernst zu nehmen, denn es geht schließlich um Eure Zukunft. Ihr wollt es doch bestimmt im Leben zu etwas bringen.

Leserbriefe an: Ralf Hunger, 04808 Wurzen, Postfach: 1302

Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online-Zeitung der General-Diko

Kurzgeschichten von vier Jugendlichen

Samstag, 14. Juli 2007

1. Silke’s Urlaubstraum

2. Frank’s missglückter Kinobesuch

3. Julia zur Weihnachtszeit

4. Mathias’ Einkaufsbummel.

Silke’s Urlaubstraum:

Silke, ein 12-jähriges aufgewecktes Mädchen, sitzt zum Sonntagmorgen mit den Eltern und ihrem kleinen Bruder zusammen am Frühstückstisch. Sie schaut Mutti an und fragt unvermittelt: “Mutti, Mutti meine ganzen Klassenkammeraden sind in den Ferien. Unser Papi versprach uns doch schon seit Jahren einmal eine schöne, gemeinsame Urlaubszeit zu verbringen. Papi arbeitet von früh bis spät und kommt immer erst abends nach Hause. Da denke ich so bei mir, dass wir uns das einmal leisten könnten in den Urlaub zu fahren. Mutti blickt etwas traurig die Kinder an und spricht in die Runde: “Silke du hast recht, wir haben einen fleißigen Papi. Aber er bekommt für seine geleistete Arbeit nicht viel ausgezahlt. So dass es für uns alle gerade mal so langt. Ich schrieb auch schon viele Bewerbungen, aber leider braucht mich niemand. Vater legte die Gabel bei Seite und sagte nur einen einzigen Satz: “Hauptsache Arbeit!” Der kleine Bruder steht auf und drückt seinen Papi. Morgen, Morgen gehe ich zu deinen Chef und sage ihm dass du mehr Lohn verdienst.

Frank’s missglückter Kinobesuch:

Der 16-jährige Frank kam aus der Schule, öffnete die Wohnzimmertür und strahlte seine Mutter an, welche sich alleinerziehend noch um zwei Kinder kümmerte. “Mutti weist du was? Du kennst doch meine neue Flamme Brigitte. Ich möchte ihr einmal eine Überraschung bereiten und mit ihr ins Kino gehen. Es läuft gerade ein wunderschöner Film. Sei so lieb Mutti und gib mir einmal 25€, es kann auch etwas mehr sein für Popcorn und Cola”. Die Mutter war natürlich bestens über den Glücksumstand ihres Sohnes informiert. Aber sie wusste dass sie das Geld nicht aufbringen konnte, da ihr nicht viel zur Verfügung stand. “Frank, mein Junge. So gerne würde ich dir die Freude bereiten, aber du weist ja über unsere finanzielle Situation gut bescheid. Beim allerbesten Willen, ich kann dir den Wunsch nicht erfüllen. Ich kenne jemanden aus meinem Bekanntenkreis, welcher Werbeprospekte austrägt. Ich rufe ihn gleich an, so dass du durch diese Arbeit deinen Kinobesuch selbst bezahlen kannst. Der Junge blickte ratlos zu Boden, die Enttäuschung stand ihm im Gesicht. “Wie bringe ich es bloß meiner Freundin bei?”. Die Mutter, eine kluge Frau erwiderte: “Es ist doch ganz einfach. Ihr beide werdet zusammen Prospekte austragen und dann könnt ihr euch noch viel mehr leisten als den Kinobesuch”.

Julia zur Weihnachtszeit:

In einer Großstadt begeht eine Familie das Weihnachtsfest. Vor der Tür liegt eine weiße Pracht, Kinder spielen selbstvergessen im Schnee. Vater legt eine CD auf, wo die ganze Familie Weihnachtsmusik hört. Julia’s Lieblingslied ist auch dabei “Oh, Tannebaum, oh Tannebaum wie grün sind deine Blüttter”. Mutti kommt aus der Küche und tischt leckere Sachen auf. Alle lassen es sich von Herzen schmecken. Die Kinder loben ihr Mutti: “Du bist eine richtige Kochkunstküchenmeisterin”. Vater erhebt sich und spricht zu seinen Familienangehörigen: “Ich wünsche uns allen ein recht schönes, besinnliches Weihnachtsfest. Aber seid darüber bitte nicht traurig, dass meine Geschenke für euch nicht so groß ausfallen. “Julia, deine gewünschte Playstation konnte ich dir beim allerbesten Willen nicht kaufen”. “Aber Papi, immer bist du auf Arbeit, nie hast du Zeit für uns. Den Zoobesuch den du uns versprachst, es hat bis jetzt noch nicht geklappt”. Unser Vater arbeitet wirklich intensiv, aber leider verdient er nicht das, was er verdient. Papa geht aus dem Zimmer und sagt: “Hauptsache Arbeit!”

Mathias’ Einkaufsbummel:

Schon seit Wochen liegt Mathias seinen Eltern in den Ohren: “Wann veranstalten wir den versprochenen Einkaufsbummel?” Von meinen Spielkammeraden werde ich schon verspottet, da ich immer nur in den selben Sachen herumlaufe. Meine Turnschuhe sind auch schon abgetragen. Mutti arbeitet als Frisörin, sein Vater ist bei einer Gebäudereinigungsfirma angestellt. Die Miete in der Großstadt, in der sie leben, ist auch nicht gerade preiswert. Der Vater ruft seinen Jungen zu: “Was meinst du denn, wie die Lebenshaltungskosten gestiegen sind? Du hast doch gar keine Ahnung wie schwer es uns fällt, euch drei Kinder durch zubringen!”. Ich mache euch einen Vorschlag. Euer Großvater ist ein alter, gebrechlicher Mann. Er hat einen großen Garten, wo ihr ihn bei seiner Arbeit mit unterstützen werdet. Damit ihr einmal begreift, wie hart und schwer es ist Geld zu verdienen. Wir müssen den Einkaufsbummel leider verschieben, es geht nicht anders. Der Junge gelangt zu der Einsicht, ich höre es ja an allen Ecken und Kanten, wenn die Erwachsenen sagen: “Hauptsache Arbeit!” Aber selbtstverständlich werden wir unsere Familie durch Arbeit unterstützen und morgen früh beim Großvater vorsprechen.

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Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online-Zeitung der General-Diko

Heimat

Dienstag, 10. Juli 2007

Mein ganzes Arbeitsleben befind ich mich, was die Arbeitswelt anbelangt, weit weg von der Heimat in der Fremde. Zur Zeit arbeite ich auf einer Nordseeinsel. Am 26.06.07 meldete sich eine Gruppe an. Meine Chefin rief zu mir: “Herr Hunger, kommen Sie einmal bitte schnell in den Gastraum!”. Ich traute meinen Augen kaum, mir verschlug es die Sprache, vor mir standen 25 Wurzener, welche sich extra auf den Weg zu mir begaben, um mich zu sehen. Am 10.07.07 war die Volkssolidarität Hohburg und Wurzener bei uns mit 50 Gästen zum Mittagessen. Vorher wurde von unserem Pressephotographen ein Gruppenphoto gemacht. Das anschließende Beisammensein verlief in einer herzlich, gelösten Atmosphäre. Der Dichter Ralf Hunger trug einige seiner Werke vor, was beim Publikum großen Anklang fand. Das Reisebüro Wahl aus Wurzen organisierte die Fahrten. Ich möchte mich bei allen noch einmal recht herzlich für die netten Stunden bedanken. Widmung des Gedichtes für meine Hohburger und Wurzener.

Heimat

Heimat, Du bist mein treuer Begleiter

in meinen Gedanken

Heimat, dadurch gibt es bei mir kein Wanken

Heimat, Du stehst jetzt in der lebendigen

Menschlichkeit vor mir

Heimat, ich liebe, achte Dich und danke Dir!

Wer genauso wie ich seine Heimat über einen längeren Zeitraum vermisst, wird dieses Werk innerlichst vom ganzen Herzen begreifen.

Leserbriefe an: Ralf Hunger; 04808 Wurzen; Postfach: 1302

Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online Zeitung der General-Diko

Homepage: Stad Wurzen: www.wurzen.de

Homepage: Gemeinde Hohburg: www.hohburg.de

Der Wandel

Mittwoch, 04. Juli 2007

Am heutigen Tag ging mir viel durch den Kopf. Unter anderem befasste ich mich mit dem Thema der Liebe in einer echten Partnerschaft. Dazu wurde ich zu folgendem Werk inspiriert. Ich hoffe wer das Werk verinnerlicht ,sieht seine Handlungsweisen in der Liebe mit anderen Augen.

Der Wandel

Wer einen liebt, er für den anderen

seine negativen, schlechten Seiten aufgibt.

ist für beide ein großer Gewinn,

denn der Andere sieht dann in dem Partner

den wahren, echten Lebenssinn.

Es freut sich doch jeder über den Partner, wenn er an ihm einen Wandel zum Guten, Positiven feststellt. Er dann doppelt und dreifach zu ihn hält. Beiden dieser Zustand dann wirklich gefällt. Dem der sich verändert hat und dem der die Veränderung feststellte.

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Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online-Zeitung der General-Diko

Die Buche

Dienstag, 03. Juli 2007

An meinem einzigen freien Tag in der Woche, bin ich mit meinem Fahrrad immer unterwegs um mich an der Natur und der Schönheit des Lebens zu erfreuen. Urplötzlich überraschte mich ein starker Regen, am 2.Juli 2007. Dabei viel mir folgendes Gedicht ein. Was zu dem vorherigen Werk gut passt. Während der Radtour ging mir vieles durch den Kopf, auch die Frage unseres Klimas.

Die mächtige, stolze Buche

Stolz ragte die mächtige Buche empor,

Jahrhundertelang sie Zeiten überdauerte, nicht verlor.

Weithin sichtbar, erwies sie jedem Wanderer ihren Gruß,

bis zum allerletzten Schluß.

Minutenlang hörten die Waldbewohner

die Motorsäge kreischen,

schnell mußten sie weichen.

Der gleichgültige Holzfäller

verursachte den geldlich

Gewinn bringenden Buchensturz.

War der harte Tod des Baumes kurz?

Wieder einmal fehlt unserer Erde

dadurch die Sauerstoffluft.

Aber Millionen von Bäumen

lagen verarbeitet in der tiefen Gruft.

Eine Buchecker landete mit im Gras,

ihre geliebte Buchenmutter sie niemals vergaß.

Ein hungriges Reh den Sprößling abfraß.

Nie wieder stand an der

Stelle eine Buche.

Nützte alles nichts,

trotz intensivsten Gesuche.

2062-unser ganzer Erdenwald

ist fast weg.

Zu was verbrauchten

ihn unsere Vorfahren bloß,

zu welchem

Zweck?

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Ralf Hunger Gründer, Herausgeber, Chefredakteur der Online-Zeitung der General-Diko

300 Jahre später

Sonntag, 01. Juli 2007

Ich werde von vielen gefragt, was ich von dem derzeitigen Klima halte. Das unten stehende Werk möchte darauf eine Antwort geben. Viel Freude beim Studieren!

Der kräftige Verwalter betritt,

er vom Nachbarsort zu den Holzfällern ritt,

die rauchige, urige Gastwirtschaftsstube.

Rief: “Männer ist euch wohl zu mute?”

“Setz Dich! Trink ein Glas mit uns, Rotweinglut.

Wir bezwingen die Natur, noch nie verließ uns der Mut.”

“Gemacht, Männer! Morgen wird’s Wetter schön!”

Beim Bechern, Würfeln, Singen sie vor Lebensfreude leicht stöhn.

“Zum Sonnenaufgang schirrt an die Pferde.

Hoch geht’s zum Holz holen, Fällen in die Berge.”

In ihrem Arbeitseifer sie Bäume schlagen, schlagen, schlagen.

“O weh, nicht so viel”, hören sie den Verwalter sagen.

Alle sollen davon noch leben, weit nach unseren Tagen.

Unsere Kindeskinder dürfen über Euren Holzraubau nicht klagen.

Gibt es dazu noch irgendwelche Fragen?”

Auf der anderen Seite sehen sie den Hang ohne Holz.

“Das vollbrachten wir!”, sprechen sie untereinander voller Stolz.

“Brauchen das schnelle, schnelle Geld,

wollen nicht mehr ackern auf unserem, steinigen Feld.

Wir leben doch jetzt, was geht uns denn an die Nachwelt?”

300 Jahre später kommt’s am Berg zum Bersten, Krachen.

Den Menschen vergeht’s ausgelassene Lachen.

Was passieren denn da für Sachen?

Eine riesige Erdmoräne, Häuser, Menschen unter sich begrabend,

es geschah an einem wunderschönen, sternenfunkelnden Abend,

stürzt ins steinreiche, hell erleuchtete Tal,

den dadurch verursachten Katastrophenschaden, niemand kennt die Zahl.

Jedes Versäumnis, egal welches, was in der Vergangenheit verursacht wurde, rächt sich bitter in der Zukunft.

Jeder der Lesenden soll seine eigenen Gedanken entwickeln und sich darüber im klaren sein, wie er persönlich in der Gegenwart mit den wertvollen Resourcen, die uns die Natur zur Verfügung stellt, umgeht. Damit er unseren Kindeskindern eine lebenswerte Umwelt hinterlässt.

Leserbriefe bitte an Ralf Hunger; 04808 Wurzen; Postfach: 1302

Ralf Hunger Gründer, Herausgeber und Chefredakteur von der Online-Zeitung der General-Diko